LACHMAIR

Zeichnungen und Fine-Art-Prints

BIOGRAFIE

Martin Lachmair


„ ... für die Ewigkeit begonnen,

im Zweifel geübt und in der Gewissheit

der Vergänglichkeit zur Meisterschafft.“

Horst Janssen, Zeichner


Geboren: 22. Februar 1966 in Wien

17. 6. 1986: Lehrabschlussprüfung als Lithograf

bis 1993: Grafik- und Malereistudium an der Wr. Kunstschule

von 1994–2004: Werbeagentur Welldone Ges.m.b.H.

seit 16. Jänner 2004: Selbständiger Werbegrafiker, Illustrator und Zeichner

1990 WUK, Wien

Einzelausstellung

Zur Theateraufführung „Yerma“ von Garcia Lorca, Zeichnungen mit Tusche und Feder zum Drama


1990 Theater Akzent, Wien

Gemeinschaftsausstellung zum Thema Gewalt


1991 Galerie Hartmann, Wien

Einzelausstellung

Zyklus: Barmädchen

Zeichnungen Tusche und Feder,

mit Sepia laviert


1991 Soiree Dr. Kolmer, Wien

Gemeinschaftsausstellung

Zyklus „Vier Mädchenfür Hembert Nora“ 50x65 cm. Tusche Feder, Sepia laviert auf Papier. Hembert Nora ist eine Romanfigur der Co-Autoren David Ender und Jack Hauser. Die Blätter zeigen die hochgereckten Hinterteile von vier Frauen.


1992 Soiree Dr. Kolmer, Wien

Gemeinschaftsausstellung

Zyklus „Domina“ drei Blätter 50x65 cm Tusche und Feder auf Papier mit

Sepia laviert. Zylkus „Explodierende Köpfe“ drei Blätter 70x100 cm Tusche, Acrylkreide teilw. laviert.


1992 Galerie Hartmann, Wien

Gemeinschaftsausstellung

Zeichnungen, Tusche und Feder

auf Papier


1993 Kleine Galerie, Wien

Einzelausstellung

Zyklus „Scheiterhaufen und Kathedralen“ 15 Blätter 70x100cm Acrylkreide und Tusche. Der Zyklus beschäftigt sich mit Schuld die man sich mittels einem Gewissen, geprägt von der katholischen Kirche, auflädt.

Diese Schuld wird in Bezug zu den

reinigenden Flammen der Scheiterhaufen gesetzt. Dazu erschien der Text „Kathedralen und Scheiterhaufen“ von Martin Lachmair.

Zyklus „Für Adson“ 7 Blätter 50x65 cm, Tusche und Feder mit Sepia laviert.

Die Blätter zeigen die Verführung zur Sünde in Gestalt der Frau.

( „Adson“, Ich-Erzähler in Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“)

1993 Augustinerkirche in der Georgskapelle, Wien

Einzelausstellung

Im Sommer 1993 erschien das Buch „In allen Strophen geläufig“, Text von Bodo Hell, Gestaltung und Zeichnungen von Martin Lachmair.

Der Text wurde handschriftlich erfaßt und illustriert. Das Buch stellt die Jahresgabe der Wiener-Bibliophilen Gesellschaft dar. Gedruckt auf Aquarellbütten 220gr. in einer Auflage von 333 Stück, signiert und nummeriert.

Zur Präsentation wurden die Originalzeichnungen und neue Bilder in der Georgskapelle gezeigt


2002 Kunst im Wassertum, Wien

Gemeinschaftsausstellung, gezeigt

wurden Barmädchen und Kathedralen, Tusche auf Papier, laviert.


2006, Barmädchen, im fabelhaft, Wien

Einzelausstellung anlässlich der Lokaleröffnung "fabelhaft" in Wien 22

Art-Fine-Prints auf Leinwand